Was bedeutet Freiheit wirklich? Und: Wie Du sofort frei wirst

 

Dein Leben sehnst sich danach, von Dir gelebt zu werden.

 

Schon als Kinder werden wir daran gewöhnt, nach den Stundenplänen anderer zu leben. Wenn wir noch schlafen wollen, müssen wir aufstehen. Quälen uns durch den Tag. Müssen zu vorgeschriebenen Zeiten essen. Dinge lernen die uns keinen Spass machen. Still sitzen, obwohl wir grade voller Energie wären. Viele von uns rebellieren, doch das wird uns ausgetrieben. Und irgendwann haben wir uns einfach daran gewöhnt. Wir finden es normal, nicht mehr schlafen zu dürfen, obwohl wir müde sind und ertragen sogar körperliche Schmerzen bei der Arbeit vom vielen Sitzen, den gleichen monotonen Bewegungen, dummen Gesprächen – die Liste ist endlos.

 

Wir denken, das ist normal. Das muss so sein, jeder macht es so.

 

Dabei ist es krank, einfach nur krank mit dem Strom zu schwimmen nur um nicht aufzufallen. Dein eigenes Ich hat aufgegeben. Es hockt im Keller und wartet, das Du eines Tages wieder entdeckst wer Du wirklich bist. Das Du Mehr bist und Mehr willst als einfach nur Normal zu sein. Das Du Mehr kannst.  Mehr zu bieten hast und die Welt nur darauf wartet, das Du alles was Du hast rauslässt.

Hier findest Du einen Artikel von My Monk dazu – sehr lesenswert!

 

Ich habe 14 Jahre in einem Beruf verbracht, den ich zwar sehr gern getan habe, aber der mich nie, nie, niemals wirklich richtig erfüllt hat.

 

Ich habe akzeptiert, dass für mich nicht mehr drin ist. Das ich nicht mehr zu geben habe.

Ich war keine gute Schülerin. Nicht weil ich dumm war. Ich hatte einfach keinen Bock mich den Regeln unterzuordnen. Ich habe sie einfach nicht verstanden. Habe mich gelangweilt, viel Mist gemacht und bin gerne gar nicht zum Unterricht gegangen. Mir wurde mehrfach attestiert, das ich zu nix zu gebrauchen bin. Und das hab ich geglaubt.  Ich wusste es nicht besser. War stolz wie Oskar, als ich doch eine Ausbildung ergattert habe. Und habe dann jahrelang das Bild für mich selbst aufrechterhalten. „Siehst du, so unnütz bist du gar nicht.“

Und so verstrichen Jahre meines Lebens in denen ich mich nach irgendwas gesehnt hab. Ich hab versucht das Loch mit Konsum zu stopfen. Noch mehr Arbeit. Bin ausgewandert. Und so weiter. Das Loch war einfach immer da.

 

Doch ich habe mich nie gefragt was ich wirklich will.

 

Ich habe mich selbst beschränkt, mir nicht zugetraut das ich noch viel, viel mehr kann. Habe viele Dinge getan, aber sehr viele davon nur weil ich einem Bild entsprechen wollte. Dem Bild in meinem Kopf, wie ich zu sein habe. Habe meine Träume begraben, weil ich dachte sie werden sowieso niemals in Erfüllung gehen. Denn: Wer bin ich schon….?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir alle führen den ganzen Tag einen Monolog mit uns selbst. Hör Dir genau zu. Wie sprichst Du mit Dir selbst? Würdest Du so mit Deinem besten Freund sprechen? Nein?

 

Mach Dich nicht auch noch dafür fertig. Aber fang an Dein eigener bester Freund zu sein.

Mir neue Fragen zu stellen wirkten auf mein Leben wie ein Befreiungsschlag.

„Warum?“ Fragen bringen Dich nicht aus Deiner Opferhaltung heraus. (Ja Sorry, Du Opfer. 😉 ) Sie bestätigen Dich nur in Deiner Endlosschleife des Ausgeliefert – Seins.

„Warum immer ich?“ – weil Du zu blöd, hässlich, untalentiert bist….. Viele von uns lieben es sich selbst fertig zu machen und ich kann mich da nicht ausschliessen.

Wir suchen nach Fehlern, statt nach der Lösung Ausschau zu halten.

Die wirklich wichtigen Fragen, die uns im Leben weiterbringen, beginnen fast nie mit Warum. Die einzige Frage, die das darf ist: „Warum tue ich das?“ (Sinnfrage).

Konstruktive Fragen, die uns der Lösung näherbringen und unsere Kräfte entfesseln sind:

  • „Was will ICH wirklich?“
  • „Wenn ich keinen Schiss/Zweifel/Vorurteile hätte, was würde ich sofort tun?“
  • „Habe ich alles gegeben?“
  • „Was macht mich wirklich richtig glücklich? Wie bekomme ich es?“
  • „Wann werde ich schöner/stärker/schlauer/kreativer/grossartiger sein als genau jetzt? Weiss ich das so genau?“
  • „Mit wem will ich wirklich liebend gern meine Zeit verbringen? Tue ich das?“
  • „Wofür bin ich dankbar?“

Und:  „Was wäre, wenn?“ Fragen. Grossartig, ich liebe sie! „Was wäre, wenn ich jetzt einfach den Urlaub nehme – obwohl ich ja so dringend gebraucht werde….?“

Probier es aus und beobachte wie Deine Welt sich plötzlich öffnet und die Sonne durch die Wolken bricht.

Diese Frage hat meine Welt auf den Kopf gestellt:

„Was würdest du auch dann noch machen, wenn du kein Geld dafür bekommst, einfach nur weil du es so sehr liebst und du die Zeit dabei vergisst“

Da kam kein Wort von meinem Job. Nicht eins.

Aber Schreiben, oh ja! Das liebe ich.  Kochen – genial. Reisen. Und noch so viel mehr. Plötzlich entfachte sich ein Feuer, denn es gibt so viele Dinge die ich liebend gerne tue oder sehen will und genauso viele die ich noch nie getan oder gesehen hab.

Wooooow!

Das war echt verwirrend. Nach und nach warf ich alte Konzepte über Bord. Und mir fiel es mehr als einmal richtig, richtig schwer zu akzeptieren:“ Ja verdammt, das bin ich!“

 

Oft sind wir selbst diejenigen, die am härtesten über uns urteilen.

 

Doch je mehr ich diese Urteile losliess, desto leichter fühlte ich mich. Desto näher fand ich wieder zu mir selbst.

Ich erlaube mir wieder, zu träumen. Ich erlaube mir, richtig wahnwitzig über mich und meine Zukunft zu denken. Und mich in diese, meine eigene Richtung zu bewegen. Und das fühlt sich Saugut an.

Da beginnt Freiheit. Dich so zu akzeptieren wie Du wirklich bist. Alles zu denken. Alles zu fühlen.

Ich wünsche mir, das Du auch aus Deinem Knast ausbrichst. Alle Deine Schubladen rausreisst und den Inhalt kreuz und quer auf dem Boden verteilst. Und dann aus dem Chaos etwas neues wachsen lässt.

Ne hübsche Blume oder einen Regenbogen oder so…

Also, was willst Du wirklich? Vergammelst Du gerade auch in einem Leben, von dem Du langsam denkst, das Du es so nicht bestellt hast?

Glaub mir, Du hast es so bestellt, Du hast es nur vergessen. Aber Du kannst anfangen aufzuräumen. Fang an Dir die richtigen Fragen zu stellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was bedeutet Freiheit für Dich?

Welche Fragen stellst Du Dir und was bewirken sie in Deinem Leben?

Schreib es in die Kommentare, ich freue mich wahnsinnig drauf!

 

Lots of Love, Linda

 

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