Dankbarkeit: Wie sie Deine Leben sofort positiv verändert

 

Zuerst: Danke ich Dir, das Du hier bist und das liest.

Du bist grossartig und ohne Dich würde dieser Blog nicht existieren.

Wenn Du nicht hier wärst, könnte ich genauso gut weiter Tagebuch schreiben. Aber damit wäre auch niemand geholfen.

Also schreibe ich hier für Menschen wie Dich. Menschen die etwas bewegen wollen. Ihren Stift. Ihren Arsch. Ihre Herzen. Ihre Seele und ihr ganzes Sein.

Hier treffen wir uns.

Das macht mich richtig, richtig glücklich!

Und Dankbar.

 

Dankbarkeit ist Medizin. Sie lässt Dich zur Ruhe kommen und erkennen wie reich Du schon bist. Wie viel Gutes Dir täglich passiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Buddhisten sagen, Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Glück (So, oder so ähnlich). Für mich stimmt das absolut. In unserem hektischen Leben merken wir oft gar nicht mehr, wie oft uns Gutes getan wird. Wie reich wir eigentlich sind. Was für wahnsinnig tolle und aufmerksame Freunde wir haben. Eine liebende Familie. Wie privilegiert wir sind. Wir nehmen vieles als selbstverständlich und gegeben hin.

Morgens aus dem kuscheligen Bett aufstehen, Licht anknipsen, die Katze streicht uns schnurrend um die Beine, Zähne putzen, Kühlschrank auf, frühstücken…….Shit, das sind nur die ersten 10 Minuten des Tages und da hat uns die Arbeitskollegin noch keinen Kaffee gemacht, unser Liebster hat uns noch nicht angelächelt, unsere Mutti uns noch keine liebe Nachricht geschrieben.

Ich könnte jetzt stundenlang so weitermachen.

Vielleicht fühlst Du es schon.

Doch wir wollen mehr. Mehr Kohle, eine superduper Beziehung, ein riesen Haus, den wahnsinns Job, die Weltreise, mehr Leute die unsere Arbeit feiern, mehr zu uns selbst finden, glücklicher sein, schöner, schlanker – was auch immer. Und das ist auch gut so.

 

Ohne diese Wünsche und unseren Drang nach Verbesserung würden wir nicht wachsen.

 

Wir würden zufrieden grinsend auf der Couch hocken, Chips futtern und das Leben an uns vorbeiziehen lassen. Das kann man machen, und dabei noch wahnsinnig dankbar sein.

Aber wir stehen mitten im Leben. Wir wollen mehr. Und wir haben schlechte Tage. Die Glühbirne knallt durch, Du trittst der Katze auf den Schwanz, Deine Kollegin kippt Dir den Kaffee in den Schoss und von Deinem Liebsten ist nur noch der Wohnungsschlüssel und ein paar Fotos übrig. Unsere Projekte scheitern. Wir kriegen schlechte Nachrichten. Und so weiter.

 

Ich bin beim Schreiben von diesem Post am Stromkabel hängengeblieben – fupp -Laptop aus, Beitrag weg, nochmal von vorne……wuuuuusaaaa!

 

Ich bin sicher, Du weisst was ich meine. Grosse und kleine Krisen, jeden Tag. Du willst nur noch losbrüllen. Losheulen. Teller werfen.

Halt an und Atme durch. Ja klingt voll abgedroschen, aber es stimmt. 2, 3 bewusst tiefe Atemzüge holen Dich zurück in den Moment. Und hier kannst Du wieder klar denken.

Wir Menschen neigen dazu uns auf Probleme und Negatives zu fokussieren. Das war in der Steinzeit sehr nützlich, schliesslich ging es jeden Tag ums Überleben. Es ist auch heute noch nützlich das wir mit unserem Verstand in der Lage sind Probleme zu erkennen und nach Lösungen zu suchen. Doch diese Gewohnheit geht gerne mit uns durch.

 

Plötzlich blenden wir viele positive Dinge aus. Der Berg an Problemen wird grösser und grösser bis Du die Sonne dahinter nicht mehr siehst.

 

Wenn Du Dich in Deinem Alltag verlierst ist es absolut wohltuend mal anzuhalten und bewusst Danke zu sagen. Bleib stehen (oder sitzen) und schau Dich um. Du hast einen Job? Er nervt vielleicht, aber Du triffst auch jeden Tag tolle Menschen und verdienst Geld. Du hast einen Partner? Ok, schon klar, auch der nervt manchmal, aber fühl mal wieder bewusst hin wie schön es ist wenn er (oder sie) Dir Aufmerksamkeit, ein Lächeln, eine Berührung schenkt. Das gleiche gilt für Freunde, Familie und funktioniert auch bei Haustieren. Essen, ein Dach über dem Kopf, Strom…..

…….nichts davon ist selbstverständlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Hey: Du lebst! Du darfst jeden Tag in dieses unglaubliche Abenteuer namens Leben aufbrechen. Dich jeden Tag neu erfinden. Spielen. Dich erfahren. Entfalten. Andere berühren. Fühlen….

 

Wenn Du Dir dessen wieder bewusst wirst, kannst Du sie fühlen, die Dankbarkeit. Du darfst sie auch aussprechen. Sag bewusst Danke. Zu den Menschen um Dich herum. Dir selbst. Deiner Katze. Zum Universum/Leben/Gott oder wie auch immer Du es nennst. Es tut unheimlich gut und holt mich regelmässig wieder zurück auf den Boden.

Plötzlich ist der Berg schon gar nicht mehr so gross und es wird Dir leichter fallen ihn zu besteigen. Oder drumrum zu laufen. Oder grad sprengen das Ding 😉

 

Und das aller schönste ist: Sie kommt zu Dir zurück. Die Dankbarkeit. Je mehr Du sie lebst, desto mehr kommt zu Dir zurück. Das ist dann wirklich ein Stück vom Glück und fast schon buddhistisch 😉

 

Finde hier heraus, wie Dankbarkeit Dein Gehirn umbaut.

Und hier, warum sie nur die halbe Miete ist.

 

Danke, das Du Dir die Zeit nimmst meine Zeilen zu lesen 🙂

 

Teile mit uns in den Kommentaren wofür Du dankbar bist!

 

 

Lots of Love, Linda

 

 

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